Aktuelles

Am Sonntag, den 12.11.2017 um 11.15 Uhr wird in der Städtischen Galerie Böblingen im Steisslinger-Kabinett (2.OG) die Sonderschau „Maskeraden und Marionetten – Motive der Doppeldeutigkeit im Werk von Fritz Steisslinger“ eröffnet. In diesem Rahmen wird erstmals das von Fritz Steisslinger eigens für seine drei Söhne gebaute, jetzt aufwendig restaurierte Kasperle-Theater präsentiert.

Am Sonntag, den 19.11.2017 um 11.15 Uhr werden begleitend zur Böblinger Ausstellung "Bildgewalt. Darstellungen zwischen Wahn und Wirklichkeit“ unter dem Titel „Notizen aus dem Schützengraben“ Passagen aus dem Kriegstagebuch von Fritz Steisslinger vorgelesen. Dazu legt Markus Baumgart Musik aus dem entsprechendem Jahr auf.

Am Samstag, den 20.1.2018 um 15 Uhr wird das Puppenspiel Kauter & Sauter im Steisslinger-Kasperle-Theater ein Märchen für die ganze Familie aufführen.

Vom September 2016 bis Juli 2017 waren in der Galerie im Fehlochhof in Meßstetten unter dem Titel „Spannungsbögen“ eine Auswahl von Fritz Steisslingers Aquarellen, Ölgemälden, Zeichnungen und Lithographien aus Seeburg und Böblingen zu sehen, die zwischen 1920 bis 1940 entstanden sind. Infos unter www.galerie-im-fehlochhof.de.

Zwischen dem 21.7. und dem 13.8.2016 waren in der BW-Bank Stuttgart unter dem Titel "Tropische Pracht" späte Brasilien-Gemälde und Papierarbeiten von Fritz Steisslinger ausgestellt. Begleitend erschien der Bildband "Alegria do Brasil: Fritz Steisslingers späte Brasilienbilder" - mit Texten von u.a. Stefan Borchardt (Kurator der Ausstellung) und Corinna Steimel.

Während der "Langen Nacht der Museen 2015" führten Corinna Steimel und Frederica Steisslinger durch die Steisslinger-Schau.

Die Ausstellung "Bildnisse der zweiten und dritten Dimension - Fritz Steisslinger als Portraitist und Plastiker" (1.11.15 - 6.3.16) in der Städtischen Galerie Böblingen kombinierte teils noch nie gezeigte Gemälde und Zeichnungen von Familienmitgliedern und Prominenten mit Skulpturen und Büsten aus Ton.

Vom November 2014 bis März 2015 war im 2.OG der Städtischen Galerie Böblingen die Ausstellung "Fritz Steisslinger - Atmospärische Winterbilder" zu sehen: eine von Corinna Steimel kuratierte und zusammen gestellte Auswahl an Gemälden, Papierarbeiten und Skizzenbüchern. Parallel waren Winterbilder von Thomas F. Nägele ausgestellt.

Am 29. Juni 2014 fand im Garten des Steisslinger-Hauses ein Konzert des Trios scorbüt im Rahmen der KulturRegion-Reihe "Garten Eden" statt.

Mehrere Werke, die Fritz Steisslinger im Ersten Weltkrieg im Schützengraben malte und zeichnete, waren bis zum 21. April 2014 im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen innnehalb der Ausstellung "Kämpfe Passionen Totentanz. Der Erste Weltkrieg im Spiegel expressiver Kunst“ zu sehen. Weitere Stationen waren/sind das Südsauerlandmuseum Attendorn (18.5. bis 13.7.2014) und die Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg (27.9.2014 bis 11.1.2015). Im Katalog ist Fritz Steisslinger ein eigenes Kapitel gewidmet.

Die Ausstellung "Theodor Heuss und die Kunst", in der u.a. Fritz Steisslingers um 1950 entstandene Portraits des damaligen Bundespräsidenten integriert sind, waren vom 15.3. bis zum 29.6.2014 in der Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn zu sehen. Weitere Infos: www.museen-heilbronn.de

Am 6. April 2014 veranstaltete der Böblinger Galerieverein in der Zehntscheuer Böblingen die Matinee „Kunstleidenschaft: Das Künstleranwesen Fritz Steisslingers auf dem Tannenberg“.

Zu den Höhepunkten der Präsentation "Glanzlichter aus Galerien der Region" (7. Juli bis 6. Oktober 2013) in der Städtischen Galerie Böblingen gehörten Steisslingers Portrait seines Malerfreundes Reinhold Nägele von 1947 und das 1924 entstandene Gemälde "Haus mit Garten in Böblingen". Weitere Infos: www.galerieverein-bb.de.

Vom 21. Juli bis zum 10. November 2013 zeigte die Kunststiftung Hohenkarpfen die Ausstellung "Theodor Heuss und die Kunst", Eines von Steisslingers Portraits wurde als Titelbild des begleitenden Katalogs auserkoren. Infos: www.kunststiftung-hohenkarpfen.de.

Vom 14. März bis 28. Juli 2013 waren Werke von Steisslinger in der Ausstellung "Verfemt, verfolgt - vergessen? Kunst und Künstler im Nationalsozialismus - Werke aus der Sammlung Gerhard Schneider" im Berliner Ephraim-Palais zu sehen. Weitere Infos: www.stadtmuseum.de.

Vom 9. März bis zum 1. Mai 2012 zeigte das Museum im Spital Grünberg die Ausstellung "Fritz Steisslinger - Sehnsucht Brasilien. Bilder der ersten Reise (1934)". Weitere Infos: www.gruenberg.de

Vom 22. November 2011 bis zum 27. Januar 2012 war in der Berliner Botschaft der Föderativen Republik Brasilien die Ausstellung "Fritz Steisslinger - Sehnsucht Brasilien (1934-1955)" zu sehen. Kuratiert wurde die als Kooperationsprojekt mit der Deutsch-Brasilianischen Botschaft entstandene Schau von Martina Merklinger und Markus Baumgart. Weitere Infos: www.topicos.de

Am 5. Dezember 2010 wurde die Publikation "Sehnsucht Brasilien/Saudade do Brasil. Der Maler Fritz Steisslinger auf Brasilienreise 1934/O pintor Fritz Steisslinger em viagem pelo Brasil 1934" in der äußerst gut besuchten Böblinger Zehntscheuer vorgestellt. Mitglieder des Böblinger Galerievereins lasen ausgewählte Passagen aus Steisslingers Reisebriefen.

Zuvor wurde das Buch erfolgreich auf der Franfurter Buchmesse und in der BW-Bank Stuttgart vorgestellt. In Stuttgart waren unter den Gästen: Roberto Colin, erster Sekretär der Brasilianischen Botschaft Berlin, und Michael Horn, Honorar-Konsul von Brasilien.

Im Tübinger Wasmuth Verlag ist das Buch "Sehnsucht Brasilien/Saudade do Brasil. Der Maler Fritz Steisslinger auf Brasilienreise 1934/O pintor Fritz Steisslinger em viagem pelo Brasil 1934" erschienen. Herausgegeben von Frederica Steisslinger und Markus Baumgart, mit Texten von Eva-Marina Froitzheim, Hans-Jürgen Imiela und Martina Merklinger, 148 Seiten mit 59 Abbildungen in Farbe und 47 in s/w. Preis: 29,80 €. Zu bestellen im Buchhandel (ISBN 978 3 8030 3347 5) oder über die Homepage www.wasmuth-verlag.de.

Vom 31. Januar bis zum 18. April 2010 war in der Städtischen Galerie Böblingen die zusammen mit der Galerie Schlichtenmaier konzipierte Ausstellung "Künstlerreisen – sechs Maler interpretieren Landschaft" zu sehen, die Arbeiten von Erich Heckel, Johannes Itten, Alfred Lehmann, Manfred Henninger, Alfred Wais und Fritz Steisslinger miteinander kombinierte und konfrontierte und interessante Einblicke in die Verarbeitung von Natur- und Stadteindrücken gab.

Vom 25. April bis zum 6. Juni 2010 war die Ausstellung im Schloss Bonndorf aufgebaut und anschließend vom 9. Juli bis zum 10. September 2010 in der Stiftung BC-pro arte in Biberach zu sehen. Zur Ausstellung ist auf DVD ein 45-minütiger Dokumentarfilm des Regisseurs Jochen Frank erschienen. Er beschäftigt sich mit dem Leben, dem Werk und den Reisen der an der Ausstellung beteiligten Künstler. Der Film wurde teilweise an Originalschauplätzen gedreht und kann für 10 Euro erworben werden - zum Beispiel in der Galerie Schlichtenmaier, Grafenau/Stuttgart. Frau Dr. Eva-Marina Froitzheim erläutert im Film die Reisebilder von Fritz Steisslinger und ihre Enstehungsumstände.

Begleitend und ergänzend waren vom 14. März bis zum 1. August 2010 im 2.OG der Städtischen Galerie Böblingen innerhalb der Schau "Fritz Steisslinger – Brasilienbilder 1934-1957" Steisslingers Gemälde, Aquarelle und Skizzen der Landschaften, Dörfer, Städte und Einwohner Brasiliens ausgestellt.

Im "Kleinen Kunst(ver)führer", der vom Böblinger Galerieverein veröffentlicht wurde, werden gleich zwei Werke von Fritz Steisslinger besprochen - und zwar eine Stadtansicht von Berlin (Aquarell, 1929/30) und sein Porträt von Reinhold Nägele (Ölgemälde, 1934). Am 21.6.09 um 16 Uhr wurde das Büchlein in der Städtischen Galerie Böblingen der Öffentlichkeit vorgestellt. Vor Ort ist das handliche Büchlein an der Kasse käuflich zu erwerben.

Die Homepage www.fritz-steisslinger.de nahm am Wettbewerb um den "BB Award", den offiziellen Internetpreis der Stadt Böblingen teil.

Vom 6.11.2008 bis zum 17.1.2009 waren in der Galerie Schlichtenmaier innerhalb der Ausstellung "Malerische Bildwelten III" sechs Gemälde und Aquarelle von Steisslinger präsentiert. Vgl. www.schlichtenmaier.de > Künstler > Steisslinger.

Am 10. November 2008 hat Günter Scheinpflug in der Böblinger Regionalausgabe der "Stuttgarter Zeitung" einen Artikel über die Ausstellung "Bildwelten III" veröffentlicht und schließt seinen Text mit folgenden Worten: "Stillleben sind zu sehen - etwa eines Ernst Hassebrauks. Oder auch Ortsansichten eines Fritz Steisslinger, der nicht nur Tübingen und den Österberg auf die Leinwand bannte. Überhaupt Steisslinger: Er wird in der internationalen Kunstszene bisher unterschätzt. 'Albdorf im Winter' ist eine solche Preziose, die den Betrachter mit ihrem bläulich-kalten Ambiente allein vom Hinschauen zittern läßt."

Bis zum 12. Oktober 2008 war im Salzburg Museum die Ausstellung "Entdeckte Moderne 1910-1945. Bilder aus der Sammlung Gerhard Schneider" zu sehen, in der auch zwei Berlin-Bilder von Fritz Steissliner, entstanden zwischen 1929 und 1931, präsentiert wurden. Weitere Infos unter www.salzburgmuseum.at.

Bis zum 13. Juli 2008 war in der Kunststiftung Hohenkarpfen die Ausstellung "Fritz Steisslinger - Ortstwechsel. Landschaften und Städtebilder 1919-1939" zu sehen. Zur Ausstellung ist im Beuroner Kunstverlag ein 100-seitiger Katalog erschienen. Weitere Infos unter www.kunststiftung-hohenkarpfen.de.
Während der Ausstellungsdauer wurden zahlreiche Besichtigungen in Steisslingers Böblinger Atelierhaus angeboten.

Vom 3. April bis zum 15. Juni 2008 war im Oldenburger Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte die Ausstellung "Der Erste Weltkrieg und die Kunst. Von der Propaganda zum Widerstand" zu sehen, in der Werke von Fritz Steisslinger neben Arbeiten von August Macke, Franz Nölken, Max Liebermann, Lovis Corinth und anderen Zeitgenossen präsentiert wurden.
Zur Ausstellung ist ebenfalls ein Katalog erschienen. Weitere Infos unter Tel. 0441 / 22 07 300.

Selbstbildnis, um 1923 (Ausschnitt)